Drohne112
DOCK 3 (M4TD)

DOCK 3 (M4TD)

Hangarsysteme
Artikelnummer: DMT2406

Produktbeschreibung

Die Dock 3 kann mit der M4TD (auch als Standalone verfügbar) ausgestattet werden, um automatisierte Inspektionsflüge aus dem Hangar heraus zu vollführen. Die im Vergleich zur kompakten M3TD größere M4TD hat längere Flugzeiten als die M3TD und ist mit einem Laserdistanzmesser sowie fortschrittlichen KI-Funktionen ausgestattet.
Lieferumfang7 Positionen
  • 1x Dock 3 inkl. Erdungsdraht
  • 1x Windmessmodul zur Erfassung der Windgeschwindigkeit
  • 4× Erweiterungsbolzen
  • 1× Ethernet-Kabelverbinder
  • 1× Netzkabelverbinder
  • 6× Aderendhülsen
  • Schrauben und Montage-Werkzeug
Frage zum Artikel1 Stk. auf Lager
Angebotspreise für BOS-Kräfte
10.714,00 €Preis exkl. MwSt.

Auf Anfrage – je nach Konfiguration abweichend

Kostenlose Live-Demo in DE, 299,- € in CH, 199,- € in AT (Preise exkl. 19 % USt., Versand inkl.)

Dock-System für BOS

Erhalte Lageinformationen, noch bevor die ersten Kräfte eintreffen

Klassischer Drohneneinsatz9 Schritte
  1. 01Alarmierung
  2. 02Drohnentransport
  3. 03Personal vor Ort
  4. 04Aufbau
  5. 05Start
  6. 06Anflug
  7. 07Livebild
  8. 08Lage
  9. 09Anfahrt
Dock-basierter Einsatz7 Schritte
  1. 01Alarmierung
  2. 02Freigabe
  3. 03Start
  4. 04Anflug
  5. 05Livebild
  6. 06Lage
  7. 07Anfahrt
  1. 01

    Alarmierung

    Ein Ereignis wird gemeldet – über die Leitstelle, einen Notruf oder eine Meldung von der Einsatzstelle. Der Ort liegt im Einsatzradius der Dock.

  2. 02

    Freigabe durch die Einsatzleitung

    Die Einsatzleitung gibt die Mission frei. Für bekannte Abschnitte liegen vordefinierte Routenpunkte bereit, geflogen wird teilautomatisiert unter Aufsicht eines Fernpiloten.

  3. 03

    Start aus der Dock

    Die Dock öffnet, die Matrice 4TD startet. Am Standort selbst muss dafür niemand sein – die Dock 3 hat die Drohne geladen und startbereit gehalten.

  4. 04

    Anflug

    Die Drohne fliegt die Route zur Einsatzstelle ab – bei Tag mit Weitwinkel- und Telekamera, bei Nacht mit Wärmebild.

  5. 05

    Livebild in der BOS-Cloud

    Livebild und Sensordaten stehen der Einsatzleitung in der BOS-Cloud imEinsatz zur Verfügung – noch während die Kräfte anfahren.

    • Livestream auf der Live-Karte
    • Nahezu verzögerungsfrei per WebRTC
    • Auch in der App für mobile Kräfte
    • Automatische Zuordnung zum Einsatz
  6. 06

    Lage beurteilen

    Aus der Luft lässt sich früh einordnen, was am Boden erst nach dem Eintreffen sichtbar wäre – zum Beispiel:

    • genaue Position des Ereignisses
    • Zufahrten und Verkehrsbehinderungen
    • Ausbreitung eines Brandes
    • Wärmequellen
    • Personen im Gelände
  7. 07

    Informiert anfahren

    Die Einsatzkräfte erhalten vorab ein detailliertes Lagebild statt einer bloßen Ortsangabe. Die Drohne kehrt in die Dock zurück, lädt und ist für den nächsten Einsatz bereit.

Aus der Praxis

Landkreis Oder-Spree: Lageerkundung entlang der BAB 12

Das erste Projekt des Landkreises Oder-Spree gilt der Lageerkundung entlang eines Bauabschnitts der BAB 12 im Bereich Fürstenwalde. Durch die laufende Baustelle können sich die Anfahrtswege für Rettungskräfte regelmäßig ändern. Zentrale Routenpunkte entlang der Autobahnkilometrierung sowie markante Infrastrukturobjekte – darunter die Dehmseebrücke – wurden vordefiniert und können gezielt angeflogen werden, um Unfallstellen präzise zu lokalisieren und der Einsatzleitung frühzeitig ein aktuelles Lagebild bereitzustellen.

Flugstrecke bis zum Baustellenabschnitt
1,4 km
Flugstrecke bis zum Baustellenabschnitt
geschätzte Flugzeit
1:51 min
geschätzte Flugzeit
einsatzbereit
24/7
einsatzbereit
Zum Einsatzbericht
Fernpilot mit Controller neben der geöffneten DJI Dock 3 auf dem Dach
BOS-Cloud

Erweiterte DJI Dock-Integration

Neben klassischen DJI Enterprise Drohneneinsätzen unterstützt die BOS-Cloud auch automatisierte Einsatzszenarien mit DJI Dock-Systemen.

BOS-Cloud imEinsatz auf Desktop, Smartphone und DJI-Fernsteuerung
Automatischer Dispatch
Je nach Konfiguration startet die Dock nach einer Alarmierung automatisch — oder fordert vor Missionsbeginn eine manuelle Freigabe an.
Pre-Flight-Checkliste
Die wichtigsten Punkte für den sicheren Betrieb des Dock-Systems — geprüft vor jedem Start.
Missionsplanung für DJI Dock
Missionen für Dock-Drohnen planen und manuell oder nach Zeitplan wiederkehrend ausführen.
Dokumentation von Dock-Flügen
Dock-Flüge werden automatisch im Flugbuch erfasst, Medien gespeichert und die Livestream-Qualität angezeigt.
Erweiterter Dock-Betrieb
Umfassend ausgebautes Handling: Höhenbegrenzungen, erweiterte Pre-Flight-Prüfungen und Sicherheitsmechanismen für zuverlässigen Betrieb.

DJI Enterprise Integration

Mit der BOS-Cloud lassen sich DJI Enterprise Drohnen und Dock-Systeme zentral verwalten – von der Missionsplanung und Live-Übertragung bis zur Dokumentation und Wartung.

Hardware
DJI Enterprise Drohne / Dock
Plattform
BOS-Cloud imEinsatz
Einsatz
Einsatzleitung & mobile Kräfte

BOS-Cloud auf einen Blick

Allgemein & Dateiablage
  • Dashboard — zentrale Übersicht & Aktivitäten.
  • Wetter — Wetterdaten zur Flugbewertung.
  • Dateien — zentrale Dateiablage der Organisation.
Dokumentation
  • Checklisten — standardisierte Abläufe.
  • Einsätze — alle Daten je Einsatz gebündelt.
  • Flugbuch — automatische Flugdokumentation.
  • Gerätewart — Geräte, Akkus & Wartung.
  • MissionsplanungBeta — Wegpunkt- & Dock-Missionen.
Medien
  • Karte — Lagebild: Positionen, Routen, POIs.
  • Live — aktive Drohnen-Livestreams.
  • Streams — mehrere Streams parallel.
  • Verwaltung — Fotos, Videos & Thermalbilder.
Verwaltung
  • Benutzer & Rechte — Rollen & Zugriffsrechte.
  • Drohnen — verbundene Drohnen.
  • Dateiverwaltung — Administration der Ablage.
  • Einstellungen — zentrale Konfiguration.
  • Lizenzverwaltung — Lizenzen & Funktionsumfang.
  • Logbuch — Systemaktivitäten.
LandkreismodulZusatzmodul

Mehrere Drohnen und Teams organisationsübergreifend koordinieren — mit gemeinsamer Lagekarte und Lageverlauf.

Zur BOS-Cloud
Anwendungsbereiche

Eine Dock, viele Einsatzwelten

Feuerwehr & Katastrophenschutz

  • Lageerkundung
  • Verkehrsunfälle
  • Vegetationsbrände
  • Hochwasser
  • Personensuche
  • Einsatzführung

KRITIS

  • Ereignisprüfung
  • Anlagenkontrolle
  • Perimeterschutz
  • schnelle Ferninspektion

Werkfeuerwehr & Industrie

  • Gefahrenlagen
  • große Industrieareale
  • Werksicherheit
  • thermische Auffälligkeiten

Infrastruktur & Verkehr

  • Autobahnen
  • Bahntrassen
  • Energieinfrastruktur
  • Baustellen
DJI Dock 3

Spezifikationen

10 km

Einsatzradius

Eine Dock deckt den Umkreis ab, in dem Kräfte sonst erst anfahren müssten.

27 min

Laden von 15 auf 95 %

Zwischen zwei Einsätzen ist die Drohne wieder bereit – ohne Akkuwechsel von Hand.

IP56

Wettergeschützt

Regen, Staub und Wind bis 12 m/s bei der Landung sind kein Ausschlusskriterium.

−30 bis 50 °C

Klimatisiert

Kompressor-Klimaanlage und Akkuheizung halten Drohne und Akkus im Betriebsfenster.

Fahrzeug

Fahrzeugbetrieb

Mit der Fahrzeughalterung fährt die Dock mit – zum Lagezentrum bei Großveranstaltungen oder ins Suchgebiet.

BOS-Cloud

Fernbetrieb

Missionsplanung, Freigabe und Livebild in der BOS-Cloud imEinsatz – alternativ über DJI FlightHub 2. Der Standort bleibt unbesetzt.

RTK

Integrierte Basisstation

Zentimetergenaue Positionierung für Start, Route und Landung in der Dock.

24/7

Einsatzbereit

Reserveakku für über vier Stunden, Umgebungssensoren und Überwachungskameras – die Dock meldet selbst, wenn etwas nicht stimmt.

Alle technischen Daten28 Werte
Fluggerät
DJI Matrice 4TD
Max. Flugzeit
54 Minuten
Max. Schwebezeit
47 Minuten
Max. Einsatzradius
10 km
Max. Flugdistanz
43 km
Fluggeschwindigkeit
15 m/s (Normalmodus)
Max. Windwiderstand
12 m/s
Max. Abfluggewicht
2.090 g
Max. Starthöhe
6.500 m
Ladezeit
27 Minuten (15 % auf 95 %)
Gewicht Dock
55 kg ohne Fluggerät
Abmessungen geschlossen
640 × 745 × 770 mm
Abmessungen geöffnet
1.760 × 745 × 485 mm
Schutzart
IP56
Betriebstemperatur
−30 °C bis 50 °C
Max. Wind bei Landung
12 m/s
Max. Betriebshöhe Dock
4.500 m
Unterstützte Fluggeräte
1
Stromversorgung
100–240 V AC, max. 800 W
Reserveakku
über 4 Stunden Überbrückung
Klimatisierung
Kompressor-Klimaanlage
Umgebungssensoren
Wind, Regen, Temperatur, Wasserimmersion
Überwachungskameras
innen und außen, je 1.920 × 1.080 px, 151°
RTK-Basisstation
GPS, BeiDou, GLONASS, Galileo, QZSS
Blitzschutz
20 kA (Strom), 10 kA (Ethernet)
Netzwerk-Anschluss
Ethernet 10/100/1.000 MBit/s
Mobilfunk
4G über DJI Mobilfunk-Dongle 2 (separat erhältlich)
Fahrzeughalterung
−30 °C bis 50 °C, IP55
Ausblick

Weitere Einsatzszenarien für BOS

Streckenflüge außerhalb der Sichtweite (BVLOS)

Vordefinierte Routen entlang von Autobahnkilometrierung oder Trassen, geflogen ohne Sichtkontakt vom Standort aus.

  • Verkehrsmanagement
  • Bahntrassen
  • Hochwasserlagen

Multi-Dock und Dock-Hopping

Mehrere Dock-Standorte, zwischen denen eine Drohne automatisiert wechselt – auf Basis der Streckenflüge oben, aber mit mehreren Start- und Landepunkten, sodass längere Korridore und größere Gebiete abgedeckt werden.

  • Autobahnen
  • Energieinfrastruktur
  • große Landkreise
  • Industrieareale
  • KRITIS
Dock-3-Projektplanung

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Vom ersten Gespräch bis zum Dauerbetrieb begleiten wir jeden Schritt. Erzähl uns von Deinem Einsatzgebiet und Deiner Organisation – wir melden uns mit einem Vorschlag für Standort, Systemauswahl und Einsatzkonzept, in der Regel innerhalb eines Werktags.

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Benjamin Roos
Benjamin Roos

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